








|
Artikel mit ‘Wandern’ getagged
Freitag, 30. April 2010
[Trigami-Anzeige]

Der Frühling ist da! Überall sprießt und blüht es und die Allergiker leiden. Der Pollenflug macht ihnen das Leben zur Qual, und der Frühling wird ihnen vermiest. Dies muss aber nicht so sein, denn in vielen nahen, aber höher gelegenen Kurorten kann man bei klarer Luft unbeschwert die Sonne genießen. Das Klima ist in solchen Orten sehr viel gesünder, das Immunsystem und der gesamte menschliche Körper werden gestärkt.
Viele nützliche Hinweise, aber auch günstige Pauschalen werden gerade jetzt in dieser für Wetterfühlige schwierigen Zeit angeboten. Diese sind unter http://www.heilklima.de zu finden.
In den Heilklimatischen Kurorten sind belastende Umweltfaktoren fast ausgeschlossen. Oftmals ist die Luft in den Hochgebirgsorten sogar fast pollenfrei, sodaß sich die entzündeten Atemwege von Allergikern und Asthmatikern erholen und regenerieren können. Durch die kühleren Temperaturen sowie den Wechsel von schattigen Wäldern und sonnigen Wiesen wird unser Organismus zur Anpassung gezwungen.
Speziell ausgebildete Klimatherapeuten stehen den Besuchern der Heilimatischen Kurorte zur Verfügung und stimmen nach einem Leistungstest die geplanten Aktivitäten genau auf den jeweiligen Gast ab. Aber nicht nur das. Die Therapeuten begleiten die Gäste bei ihren Touren auf den speziell angelegeten Heilklimatischen Wanderwegen.
Seit März vergangenen Jahres spannen sich immer mehr Orte Heilklima-Wanderweg-Netze, die zum Teil hunderte von Kilometern umfassen. Diese ehemaligen Terrainkurwege wurden mit großer Sorgfalt nach Länge und Steigung vermessen und beschildert. Jeder kann also gleich am Einstieg in den Weg mit einem Blick auf das Eingangsschild sehen, welche Belastungen auf ihn zukommen werden.
Die neuen Heilklima-Wanderwege-Netze gibt es schon in folgenden Orten:
Mümbrecht, Nieheim, Heilklima-Park Hochtaunus, Lindenfels, Freudenstadt(Schwarzwald), Königsfeld, Schönwald (Schwarzwald) Tegernseer Tal (Bayern) mit Kreuth, Rottach-Egern und Tegernsee, Bad Heilbrunn sowie Weiskirchen (Saarland). Reichshof-Eckenhagen sowie Finsterbergen ziehen in Bälde nach.
Ich habe selbst im Tegernseer Tal gelebt und kenne die schönen und abwechslungsreichen Wege rund um den See. Gesunde, reine Luft, blaues Wasser und viele Boote (ohne Motoren) machen diese Wanderung zu einem Erlebnis. Ihr Klimatherapeut wird Ihnen immer den richtigen Weg empfehlen. Vielleicht auch eine Wanderung auf den nahen Wallberg? Aber Vorsicht, nicht in den ersten 3 Aufenthaltstagen. Man sollte sich erst an das Klima gewöhnen.


Man kommt auf den Wegen rund um den See an vielen schönen und gemütlichen Wirtshäusern vorbei. Auch ein Besuch im Tegernseer Schlosskeller ist eigentlich für jeden Gast am See ein Muß.   
Wer zudem als Urlauber seine Klimatherapie mit Wellness verbinden will, wird bei den Heilklimatischen Kurorten sicher fündig. Gerade im Tegernseer Tal finden sich eine ganze Reihe guter bis sehr guter Adressen, die Sie alle unter http:www.heilklima.de finden können. Und noch ein besonderer Sevice für Migränekranke, Asthmatiker oder auch nur Wetterfühlige findet man auf dieser Seite. Das aktuelle Bioklima Deutschlands und eine Reihe weiterer nützlicher Tipps für die diversen gesundheitlichen Einschränkungen werden hier angeboten. Der Besuch dieser Seite lohnt sich also für alle.
Wer aber auf eigene Faust ins Heilklima starten möchte, dem sei das kostenlose Heilklima-Wanderbuch von Medizinmeteorologe Prof. Gerd Jendritzky wärmstens empfohlen. Hier können Sie das Handbuch “Heilklima-Wandern” bestellen. http://www.heilklima.de/index.shtml?prospektbestellung .

Sie haben es eilig und wollen die Unterlagen gleich vorliegen haben?
Hier der Link zum Download: http://www.heilklima.de/index.shtml?download
Allen Allergiegeplagten wünsche ich eine gute Besserung und würde mich freuen, wenn Ihnen diese Hinweise genützt hätten.
Tags:Allergie, Gesundheit, Heilklima-Wandern, Heilklima-Wanderwege, Pollen, Wandern Veröffentlicht in Allgemein, Reisen, Sport | Keine Kommentare »
Samstag, 04. Oktober 2008
Naja, das hat man nun davon, wenn man bei Webnews gefunden wird aber ich komme der Bitte von Peter und Birgit ja gerne nach, um mich als Freund zu revanchieren und schreibe mal ein bißchen was über meine Österreich-Urlaube. Schauen Sie unbedingt mal auf die Homepage von meinen Freunden!! Es lohnt sich , diese Homepage genau zu betrachten. Ich denke mal dass Sie dann bestimmt in diesem Gebiet der Steiermark einmal wandern möchten und dem Gasthaus Riesachfall dann auch einen Besuch abstatten.
Meinen ersten Österreich Urlaub habe ich am Wörthersee in Kärtnten erlebt. Allerdings nicht im Schloßhotel wo die Filme mit Roy Black und Konsorten gedreht wurden, sondern im schönen Golfhotel in Dellach. Wir haben jeden Tag unsere Runden auf dem Golfplatz gedreht und den Rest des Tages am See verbracht, denn es war richtig heiß im August.
 Am Wörthersee mit 8 Jahren
Schwimmen konnte ich mit 8 ja schon sehr gut , ( ist schon ein paar Jährchen her ) aber den Kopfsprung habe ich vom Steg jeden Tag geübt. Irgendwann hat es dann wirklich gut geklappt. Meine Mutter war super im Wasserski und auch im Monoski hat sie eine Superfigur abgegeben. Heute fährt sie leider nicht mehr. Bei mir hat es schon beim Start gehapert und irgendwann habe ich dann die Lust verloren. Naja, man kann ja nicht überall talentiert sein, oder? Der Urlaub war trotzdem toll! Die lange Autofahrt von Kronberg im Taunus an den Wörthersee hat sich auf jeden Fall gelohnt. Ein Ausflug in die Grotte von Postojna endete dann etwas unglücklich. Es war drinnen in der Grotte ziemlich kalt, draussen knallheiß und irgendwie haben wir dann das mitgebrachte Lunch-Paket nicht vertragen. Jedenfalls waren wir danach zwei Tage richtig krank. Die Grotte aber ist immer einen Besuch wert. Immerhin handelt es sich um die größte Tropfsteinhöhle Europas. Nach diesem Urlaub war ich viele Jahre nicht mehr in Österreich, da wir meistens auf Djerba in Tunesienin Urlaub waren.
Irgendwann, nach meiner Hotelfachschulzeit am Tegernsee, (viele Jahre später ) hat es mich aber doch mal wieder in die Berge gezogen und so kam es, dass ich nicht nur dem Tegernseer Tal mal wieder einen Besuch abstattete, sondern auch beim Präsidenten der Ehemaligen Vereinigung der Hofa Tegernsee, Herrn Leo Poeplau, und seiner Gattin, die in Schliersee das Gästehaus Hohenwaldeck leiten hereinschaute.
Vorher aber hatte ich den ganzen Tag im Karwendelgebirge zugebracht.
 Wanderung zur Karwendelspitze
Das ist teilweise wirklich schon hochalpin, aber es hat unheimlich Spaß gemacht dort zu wandern.
 Wir verlassen Bayern ( Aufstieg zur Karwendelspitze)
Naja, ganz schön steil und schmal, aber mit Bergstiefeln und Wanderstöcken auch für Ungeübte recht gut zu bewältigen. Wenn man dann oben ankommt entschädigt einen ein genialer Blick.
 Bergstation Karwendelspitze
Nach diesem tollen Tag ging es dann zurück an den Achensee, wo ich bei einem Ehemaligen von der Hotelfachschule Tegernsee/Bad Wiessee, Herrn Joschi Entner, im Strandhotel in Achensee wohnte. Toll meine Woche am Achensee. Mal machte ich eine Bootsfahrt auf dem See,
 Ausflug auf dem Achensee
mal eine Bergtour
 Blick von der Erfurter Hütte auf den Gschwollkopf
mit zünftiger Jause.
 Bergstation Erfurter Hütte
Zum Abschied aber machte ich noch von oben ein ganz tolles Foto von der Erfurter Hütte auf den Achensee!.
 Blick auf den Achensee von der Erfurter Hütte
Meine Österreich Urlaube sind damit noch längst nicht beendet, denn ich war oft und gerne im Hotel Alpenhof, St.Jakob, Osttirol
Egal ob man zum Wandern im Frühsommer, oder Herbst dorthin fährt, oder aber im Winter zum Skifahren, St. Jakob ist immer eine Reise wert. Leider habe ich keine Fotos, dafür aber eine Geschichte parat.
Nachtzug Frankfurt - Mallnitz, alles in Ordnung. Wir steigen in Mallnitz aus, merkwürdigerweise steht kein TUI-Bus da, der uns nach St. Jakob bringen soll. Wie wir erfahren, sind mehrere riesige Lawinen abgegangen. Wir können von Mallnitz nicht nach St. Jakob fahren, die anderen Gäste können Mallnitz aber auch nicht erreichen. So sind wir gezwungen 1,5 Tage in Mallnitz zu verbringen, immer auf Abruf, da niemand weiß wann die Strassen freigegeben werden. Dann plötzlich spätabends geht es los! Alle Mann in den Bus und dann die Katastrophe. Rechts und links meterhohe Schneewände und die Strasse wurde von oben und unten gleichzeitig aufgemacht. Ca. 3 km vor unserem Hotel gibt der Busfahrer auf. Das gesamte Gepäck wird ausgeladen und wir stiefeln beladen mit Skiern, Taschen und Koffern zu unseren Hotels. Am nächsten Morgen strahlender Sonnenschein, aber wir dürfen wegen aktuter Lawinengefahr das Hotel für 48 Std.nicht verlassen. Für unsere Unterhaltung aber wurde super gesorgt. Nach zwei Tagen waren die Skipisten dann auch wieder freigegeben und ein uneingeschränktes Skivergnügen in dieser schönen Region war ohne Bedenken möglich. Im Sommer kann man in diesem Gebiet toll wandern. Allerdings geht es direkt vom Ort oder auch vom Hotel direkt steil bergauf und man erreicht ziemlich schnell Geröllhalden und alte, nicht mehr bewohnte Bauernhöfe. Tolle Bergwanderungen sind angesagt, von denen aber ohne Bergstiefel, und teilweise auch ohne Seilsicherung dringend abgeraten werden muss.
Unsere weiteren Urlaube haben sich in den letzten Jahren dann auf Südtirol , oder aber auch Deutschland verlagert. Von diesen Reisen möchte ich Ihnen gerne in den nächsten Tagen berichten.
viele Grüße, servus und bis bald 
Tags:Achensee, Österreich, Osttirol, Postojna, Schliersee, St.Jakob, Tegernsee, Wandern Veröffentlicht in Reisen | Keine Kommentare »
Sonntag, 24. August 2008

Heute möchte ich Ihnen von meinen Reisen zur Seiser-Alm, der größten Hochalm Europas berichten. Dieses Hochplateau liegt auf 1.850 m.ü.d.M. und ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis. Super Langlauf-Loipen, auf denen auch die verschiedensten Nationalmannschaften trainieren laden im Winter und im Frühjahr zum Training ein. Keine Angst, es gibt für jeden etwas. Von der ganz leichten Übungsloipe für Beginner bis zur Jochloipe für Freaks (oftmals vereist) reicht das ca. 60 km lange Loipennetz. Die Jochloipe ist wirklich schwer (Schwierigkeitsgrad schwarz) und es hat mich während der Abfahrten manchmal ganz schön hingehauen. Auch die “Alpinen” und “Snowboarder”kommen nicht zu kurz und müssen nicht auf den Hüttenzauber verzichten. Die sehr gut präparierten Pisten aller Schwierigkeitsgrade führen über die gesamte Hochalm, auch zu den sagenumwobenen Schlernhexen. Kein anderer Berg wie der Schlern ist mit so vielen Sagen umwoben. Magische Kräfte sollen schon seit seiner Urzeit den Berg umhüllen. Den Hexen wurde Teufelsbuhlschaft, Ritte auf Besen und zahlreiche andere Freveltaten zur Last gelegt. Lassen Sie sich die Sagen und Legenden rund um den Schlern von den Einwohnern erzählen. Viel Spaß und “Gruselstunden”. Heute dagegen ist die Hexe auf dem Besen ein Symbol und Werbezeichen, das nur zum Guten dienen soll. Also kein Grund zur Besorgnis Wer überhaupt keine Bretter anschnallen mag, kann viele schöne Winterwanderungen auf gut präparierten Wanderwegen unternehmen und die Sonne und die Natur genießen. Eine Eislaufbahn lädt zu flotten Runden auf den Kufen ein und die Kutschfahrten durch die Winterlandschaft sind heiß begehrt.
 Schlern-Hexe
Im Sommer, speziell in den Monaten Mai bis Juli erwartet die Besucher ein einzigartiges Blumenparadies, unzählige Blumen und Sträucher blühen um die Wette und ergeben ein farbenfrohes Naturschaupiel. Es kann allerdings auch vorkommen, dass auf der Alm im Juni noch Schnee liegt, wobei dies aber wohl eher selten vorkommt. Umrahmt wird diese tolle Landschaft von 60km² von Felsen umrahmten Alpen. Fast jede Sportart kann man in den Sommermonaten auf der Seiser-Alm durchführen, Mountainbiketouren oder Paragliding bieten sich ebenso an, wie Hochgebirgswanderungen z.B.auf den Schlern, oder den Platt- oder Langkofel (Wanderstiefel sind Vorschrift). Bitte vergessen Sie nie einen Rucksack mit folgenden Utensilien darin. Windjacke, einen Hut, etwas Wasser, ein bißchen Verpflegung, eine Taschenlampe, ein Handy, sowie ausreichend Sonnenschutzmittel und die obligatorische Sonnenbrille. Die Aufstiege sind teilweise wirklich sehr steil und es geht manchmal auch im Sommer durch Schneefelder, zumindest aber über sehr schmale, teilweise rutschige von Geröll bedeckte Steige, wobei es rechts oder links ziemlich steil nach unten geht. Nicht selten sieht man bei diesen Touren Gemsen, Steinadler oder wenn man ganz viel Glück hat auch mal ein Murmeltier. Der frühe Herbst, speziell der September ist nochmals ein toller Wandermonat. Ich bin tagtäglich bei strahlendem Sonnenschein auf den Bergen rumgekraxelt und es war im September noch so heiß, dass man dies in kurzärmeligen Golf- oder Tennishemden tun konnte. Das Wetter kann sich aber schnell ändern, daher immer obenbeschriebene Utensilien mitnehmen. Die Sommer- und Herbstsaison endet Ende Oktober oder Anfang November. Die meisten Bergbahnen und Almhütten schließen spätestens Ende Oktober und auch viele Hotels machen dann bis kurz vor Weihnachten zu.
 Hochgebirgswanderung
Aber auch für diejenigen, die es gemütlicher angehen wollen, gibt es jede Menge leichte bis mittelschwere Wanderwege. Na und am Ziel warten natürlich die gemütlichen Almhütten Davon gibt es auf der Seiser-Alm ganz ganz viele. Geboten werden einheimische Gerichte wie Knödel oder Schlutzer (mit Spinat und Topfen gefüllte Teigtaschen, dazu wird etwas Parmesan und braune Butter gereicht), oder auch ein zünftiges “Speckbrettl” mit Käse und Bauernbrot. Achtung, zerteilen Sie nie einen Knödel mit dem Messer! Das gilt als Beleidigung für den Koch bzw. die Köchin!
Am Hotel Goldknopf sollten Sie auch nicht Ihren Kaiserschmarrn auf der Sonnenterrasse stehen lassen um ein gewisses Örtchen aufzusuchen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Haushund, ein lieber, gemütlicher Bernhardiner diesen bis zu Ihrer Rückkehr aufgefressen hat, ist ziemlich hoch. Preisselbeeren aber mag er nicht
Na und dann darf man auch nicht die Verkostung der guten Südtiroler Weine und/oder Schäpse vergessen. Aber denken Sie bitte immer daran, dass Sie auch noch den Heimweg wieder antreten müssen. Also, alles in Maßen.
 Speck-Brettl
Auf gehts also zur Seiser-Alm, wo man immer nette Leute trifft. Viele habe ich auf den Wanderungen, oder in den Hütten wiedergetroffen. Man ist dann gemeinsam abgestiegen oder zusammen zu einer zünftigen Jause eingekehrt. An den Wochenenden kommen viele Italiener auf die Alm zum Langlauf, oder zum Wandern. Viele von den Einheimischen sprechen noch “Ladinisch”. Na super, dann versteht man einfach nur noch Bahnhof.
Es gibt viele Möglichkeiten der Anreise wie Sie zu diesem schönen Fleckchen Erde gelangen können. Die Strasse auf die Seiser-Alm ist in Saisonzeiten allerdings von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr für den Privatverkehr geperrt. Entweder Sie wohnen direkt oben auf der Alm, dort gibt es viele sehr schöne Hotels, oder Sie wohnen unten in Seis oder Kastelruth in ebenfalls sehr schönen Hotels und benutzen die Umlaufbahn, die Sie von Seis bei der sog. Matschnsäge in 15 Minuten hinauf zur Bergstation Compatsch befördert. Dabei wird auf einer Länge von 4.300 m ein Höhenunterschied von 800 m überwunden. Im Sommer ist die Bergbahn von 8.00 bis 19.00 Uhr in Betrieb, im Winter von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr. In Kastelruth, Völs, Seis und Panider Sattel existiert ein Shuttle-Service. Im 15 bzw. 30-minütigen Takt werden die Fahrgäste zur Talstation der Seiser-Alm Bahn gebracht.
Nun auf zur nächsten Südtiorler “Sonnenterrasse”. Darüber werde ich Ihnen in den nächsten Tagen berichten.
Tags:Berge, Mountainbike, Natur, Ruhe, Skifahren, Südtirol, Urlaub, Wandern Veröffentlicht in Reisen | Keine Kommentare »
|


|