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Artikel mit ‘Sprachreisen’ getagged
Freitag, 24. Juli 2009
Wenn in den Schulen über einen Sprachkurs im Ausland diskutiert wird, dann stehen meist zwei Länder im Mittelpunkt, nämlich England und Malta. Weil Englisch im Allgemeinen die erste Fremdsprache ist, welche der Nachwuchs in den europäischen Schulen erlernt, schränkt sich auch eine mögliche Sprachreise mehr oder weniger auf Malta oder Großbritannien ein. Wenn sich eine Klasse für eines der beiden Länder entscheiden muss, dann sollte das Mehrheitsprinzip ausschlaggebend sein, sprich der Sprachkurs findet dort statt, wofür sich der Großteil der Schüler begeistern kann.
Sprachreisen Malta bieten im Gegensatz zu einem britischen Sprachkurs viele unerschiedliche sportliche Freizeitaktivitäten. Dazu zählt beispielsweise ein kristallklares Meer, welches zur Bewegung und gleichzeitig zum Entspannen einlädt. Die Sonne scheint in dieser kleinen Republik fast das ganze jahr über und liefert somit ausreichend Energie, um auch im Sprachkurs die englische Sprache mit der nötigen Motivation und Ausdauer zu erlernen. Natürlich gibt es auch bei Sprachreisen Malta einige historische Sehenswürdigkeiten zu bewundern, jedoch hat Großbritannien in diesem Bereich klar die Nase vorn. Man denke nur an die zahlreichen Gebäude in der Hauptstadt London. Am Big Ben, dem weltbekannten Madame Tussauds oder dem Tower of London kommt kein Besucher vorbei. Hier punktet ganz klar die englische Insel, jedoch sollte man sich auf regnerisches Wetter einstellen, da beispielsweise London in der ganzen Welt als Regenstadt bekannt ist.
Wenn die Vor- und Nachteile der beiden Länder abgewogen wurden und sich die Klasse für eine Destination entschieden hat, dann sollte ein renommiertes, vertrauenswürdiges Reiseunternehmen die nötigen Formalitäten übernehmen. Diese Firma hat natürlich dementsprechend wichtige Kontakte zu den verschiedenen Sprachschulen und kann aus diesem Grund einen optimalen Sprachkurs für Schüler und Schülerinnen auswählen. Eine weitere Entscheidung sollte in Bezug auf die Übernachtung gefällt werden, denn grundsätzlich besteht die Möglichkeit bei Gasteltern zu übernachten, im Hotel zu schlafen oder auch in einer Jugendherberge zu logieren. Wiederum sollten die individuellen Vorlieben und Präferenznen ausschlaggebend sein, um schlussendlich ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Tags:Big Ben, England, London, Madame Tussauds, Malta, Sprachreisen, Tower of London Veröffentlicht in Allgemein, Reisen, Sprachen, Städte | Keine Kommentare »
Sonntag, 05. Juli 2009
Wer gerne eine englische Sprachreise absolvieren möchte, der kann heute zwischen mehreren Ländern wählen. Grundsätzlich wird das Erlernen der Sprache bei einem Sprachurlaub England genauso gewährleistet sein wie bei Sprachreisen nach Malta oder einem Aufenthalt in den Vereinigten Staaten von Amerika. Sehr wohl gibt es jedoch Unterschiede in der Mentalität und der Lebensweise der dort einheimischen Bevölkerung.
Bei Sprachreisen Malta hat der Gast beispielsweise die Möglichkeit, im Anschluss an den meist täglichen Unterricht in der Sprachschule, am Strand zu entspannen und sich somit für die Strapazen des Erlernens der englischen Sprache zu belohnen. Ganz anders hingegen würde sich ein Sprachurlaub in England darstellen, denn in Großbritannien gibt es aufgrund der geografischen Lage bekanntlich sehr häufig Regen. Besonders London, welches recht häufig als beliebte Destination für einen Sprachurlaub in England angesehen wird, wird auf der ganzen Welt als Regenstadt bezeichnet. Wer sich jedoch trotzdem für einen Aufenthalt auf der britischen Insel entscheidet, der wird mit einzigartigen Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel dem bekannten Big Ben, dem Tower of London, dem Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds, das London Eye, übrigens derzeit das größte Riesenrad in ganz Europa oder auch dem Trafalgar Square, der sich direkt im Zentrum der Hauptstadt von Großbritannien befindet, belohnt.
Auch Sprachreisen nach Malta bieten kulturelle Höhepunkte, welche übrigens auch von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt wurden. Zu diesen Sehenswürdigkeiten zählen unter anderem die wunderschöne Hauptstadt Valletta, die europaweit die kleinste Hauptstadt ist, die Tempelanlage von Ggantija und das Hypogäum von Hal-Saflieni, ein vor vielen Jahrtausenden benutzter unterirdischer Tempel.
Egal ob Sprachreisen nach Malta oder ein Sprachurlaub in England, beide Länder haben unterschiedlichste kulturelle Angebote und sind immer eine Reise wert. Bei einer Buchung von Sprachreisen sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass ein vertrauenswürdiges und renommiertes Reisebüro ausgewählt wird, denn der Erfolg eines jeden Sprachaufenthaltes hängt natürlich auch von einer qualitativ hochwertigen Sprachschule und deren Mitarbeiter ab.
Tags:Big Ben, England, Ggantija, Hypogäum von Hal-Saflieni, Londo Eye, Malta, Sprachreisen, Sprachurlaub, Tower of London. Madame Tussaud, Trafalgar Square, Valletta Veröffentlicht in Allgemein, Reisen, Sprachen, Städte | Keine Kommentare »
Freitag, 03. Juli 2009
Zwischen den Ländern Frankreich und England gab es schon immer gewisse Spannungen und Rivalitäten. Egal ob bei Kriegen in vergangenen Jahrhunderten, bei König Fußball, oder politischen Diskussionen – Franzosen und Engländer waren selten einer Meinung. Viele Experten sehen die Abgelegenheit der britischen Inseln zum europäischen Kontinent als eine Mitursache. Die Briten galten von jeher als eigen und sonderbar. Stereotypen und Vorurteile ziehen sich so durch viele Lebensbereiche dieser beiden Völker. Ob es nun eine Anspielung auf die nachmittäglichen Teesitten der Briten in einem “Asterix und Obelix” Film ist , oder etwa ein breit bedientes Klischee, die Briten würden nicht wissen wie gutes Essen schmeckt, die Kommunikation von Vorurteilen und Einwänden gegenüber dem Inselvolk scheint nicht zu versiegen.
Den Streit auf eine neue Ebene brachte kürzlich ein Disput in einem französischen Reisebüro. Zwei französische Studenten wollten dort, aufgrund ihres einschlägigen Studiums, eine Sprachreise nach England buchen. Man könnte meinen, dass der Betreiber des Reisebüros eigentlich froh sein müsste, wenn er mit einer so speziellen Reise nach England bei seinen Landsleuten punkten kann. Der 56-jährige Besitzer der Reiseagentur allerdings reagierte, den vorhin genannten Vorurteilen entsprechend, anders. Von Beschimpfungen und Beleidigungen, bis hin zur Nicht-Akzeptanz des Reisewunsches der beiden Studenten, tat er seinen Unmut über deren Intention kund. Ihm wollte es einfach nicht einleuchten, warum ein patriotischer französischer Landsmann, (wie er sich auch selber bezeichnete), zu den “Nachbarn” in Urlaub fahren könne. Seine Argumente reichten von ungenießbarem Essen, über schier unmögliche Manieren, bis hin zu politischer Hinterfotzigkeit der Engländer. Auf die Frage einer lokalen Zeitungsreporterin, warum er denn dann eigentlich eine englisch Sprachreise in sein Angebot aufgenommen habe, meinte er nur, dass diese ausschließlich aufgrund formeller Bestimmungen in seinem Reisebüro angeboten werde.
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