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Artikel mit ‘Rom’ getagged

Bella Italia-die Sprache sprechen und die Kultur (er)leben

Samstag, 26. September 2009

Italienisch ist eine attraktive Sprache, und obwohl sie nur in Italien gesprochen wird, kennt man sie doch weltweit. Sie klingt einfach schön, und für viele Mitteleuropäer klingt sie nach Urlaub – vielleicht ist das der Grund, warum immer wieder eine stolze Anzahl von Schülern und Studenten gewillt ist, diese Sprache zu erlernen. Doch das ist bestimmt nicht der einzige Grund. Da Italienisch genauso wie Spanisch, Französisch oder auch Portugiesisch zur Gruppe der romanischen Standardsprachen gehört, besitzen all diese Sprachen gewisse Ähnlichkeit. Kann man also bereits eine dieser Fremdsprachen, so fällt das Erlernen einer weiteren in der Regel um einiges leichter. Zudem ist Italien ein wichtiger Handelspartner von Deutschland und vor allem auch Österreich, weshalb die italienische Sprache auch in der Wirtschaft immer wieder nachgefragt wird und gute Aufstiegschancen bietet.

Doch wie schafft man es nun, die Sprache tatsächlich zu erlernen? Ganz klar: man muss nach Italien! Im besten Fall absolviert man dort ein Auslandssemester und verbringt ein halbes Jahr seiner Studienzeit dort. Doch nicht für jedermann ist dies möglich, und auch vor so einem Auslandssemester sollte man bereits gute Italienisch-Kenntnisse vorweisen können. Also, was könnte es besseres geben als eine Sprachreise. Für solche Sprachreisen nach Italien gibt es bereits eine Vielzahl verschiedener Anbieter und der Interessierte kann aus einer Fülle unterschiedlicher Destinationen seinen favorisierten Ort für eine Sprachreise auswählen.

Naheliegend für eine Sprachreise nach Italien ist natürlich immer wieder die Hauptstadt und Metropole Rom .  Dort, in der ewigen Stadt, kann man nach dem täglichen Sprachkurs vieles erleben und auch viel Spannendes entdecken, denn schlägt man Wege ein abseits der Touristenzentren, so lernt man die römische Geschichte mit ihren vielen kleinen Details so richtig kennen. Aber auch andere Ziele haben ihren Reiz wie etwa das schöne Florenz oder das weltberühmte Venedig. Sucht man eher eine Insel, so ist Sizilien die perfekte Destination für eine italienische Sprachreise.

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Es ist vollbracht “My Zeil” in Frankfurt öffnet heute die Pforten

Donnerstag, 26. Februar 2009

Eine futuristische Raumschiff-Atmosphäre erwartet einen im neuen Einkaufszentrum “My Zeil” welches heute für die Besucher die Pforten öffnet. Es ist schon eine spektakuläre Architektur, die man nun endlich bewundern kann, denn bisher konnte man ja immer nur die Glasfassade mit dem großen Trichter von außen sehen. Eine vertikale Stadtlandschaft nach amerikanischem Vorbild ist entstanden. Einkaufen, Flanieren, Kaffeetrinken auf mehreren Ebenen.

Massimiliano Fuksas, der italienische Stararchitekt mit den litauischen Wurzeln, geboren 1944 in Rom, der den Auftrag von MAB erhielt, obwohl er im Wettbewerb dem Frankfurter Architekturbüro KSP Engel und Zimmermann unterlegen war, gilt als einer der bedeutendsten  Vertreter der europäischen Architektur-Avantgarde. Zu seinen bedeutendsten Werken zählt der 137 m hohe “Twin-Tower” in Wien.

Für rund 100 Läden und Lokale war heute um 10.00 Uhr Startschuß, nachdem die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth zusammen mit dem Deutschland-Geschäftsführer des niederländischen Bauherrn MAB, Michael Flesch und dem Center Manager Gottfried Wabra das rote Band durchschnitten hatte.

Vorher gab es um 9.30 Uhr eine große Show an der Glasfassade mit einem “vertikalen Ballett” und fliegenden Trommlern.

Viele der Geschäfte im Center gibt es bisher nicht auf der Zeil und so sind die Erwartungen der Einzelhändler ziemlich groß. Die Zeil  soll wieder die meistfrequentierteste Strasse Frankfurts werden. Mehr als 50.000 Besucher täglich so die Erwartungen, wird “My Zeil” anziehen.

Seit letzter Woche ist die Hauptwache für den Autoverkehr geschlossen. Das schafft bessere Bedingungen für den Fußgänger. Die Sperrung hat aber auch mit der neuen Tiefgarage im Palais Quartier zu tun, die 1390 Stellplätze bietet, wobei 900 öffentlich sind. 1,50 € beträgt die Parkgebühr in der Stunde. Die Einfahrt liegt in der Großen Eschenheimer Strasse und ist nur von Norden über den Eschenheimer Turm zu erreichen.

Das neue Einkaufszentrum ist aber auch bestens mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Acht S-Bahn und fünf U-Bahn Linien halten an der Hauptwache.

Ein Besuch in Frankfurt lohnt sich immer und mit dem neuen Einkaufscenter “My Zeil” ist Frankfurt sicherlich um eine Attraktion reicher.

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Fasching/Karneval in anderen Ländern

Freitag, 20. Februar 2009

Bei uns hier in Deutschland ist die fünfte Jahreszeit fast auf dem Höhepunkt angekommen :-) Überall Bälle, Umzüge, im Fernsehen gibt es abends fast nichts anderes mehr. Am Montag werden trotz voraussichtlich miesen Wetters Hundertausende an den Strassen in Köln, Düsseldorf und Mainz stehen, um sich die Umzüge anzuschauen und auch in vielen kleineren Städten und Ortschaften ist der Teufel los.

Wie aber feiert man eigentlich in anderen Ländern Fasching oder Karneval? Hier ein paar Beispiele:

In Italien, vorwiegend in Venedig (Karneval in Venedig) feiert man mit vielen  prunkvollen Maskenbällen und ausgefallenen Masken und Kostümen. Aber auch in anderen italienischen Städten wie Rom oder Mailand wird Karneval gefeiert. In Mailand feiert man sogar 4 Tage länger als anderswo, nämlich bis zum Samstag nach Aschermittwoch. Es wird viel musiziert und Theater gespielt, wobei die Theaterstücke meistens ein aktuelles politisches Thema haben. Wie in Deutschland auch, zeigen die Masken oft die Gesichtszüge bekannter Personen aus der Politik. Im Ladinischen Fasching ” Carnascér Fascian”, dessen Wurzeln in Penia unweit von Canazei liegen, führen Laienschauspieler Theaterstücke auf, in denen die traditionellen Figuren des Ladinischen Faschings die “Bufons”, die “Marascons” und “Laché” vorkommen. Es werden die typischen ladinischen Holzmasken getragen, die von Bildhauern geschnitzt werden.

Hier noch ein Rezept für eine typische italienische Faschings-Süßigkeit :-)

In der Schweiz, oder anders gesagt in Basel, findet am Montag nach Aschermittwoch der sog. “Morgenstreich” statt. Ursprünglich wollten die Protestanten damit die Katholiken ärgern, für die am Aschermittwoch die Fastenzeit beginnt. Punkt 4 Uhr morgens gehen in Basel die Lichter aus und die Stadt gehört den Narren. Von überall strömen die Maskierten mit ihren “Larven” (Masken), Tambourinen und Piccolo-Flöten herbei, streunen durch die Strassen, machen schräge Musik und nehmen auch ein paar Zuschauer gefangen, die sie dann irgendwo wieder freilassen :-)

Hier ein Rezept für einen freurig scharfen Mix-Drink aus der Fränkischen Schweiz :-)

Übrigens: Wissen Sie woher der Begriff ” Karneval” kommt? Er stammt wohl aus dem Lateinischen “Carne vale” was so viel bedeutet wie “Fleisch leb wohl” = Beginn der Fastenzeit :-)

Andere Länder andere Sitten. In vielen Ländern wird Fasching und/oder Karneval gefeiert, aber in keinem anderen Land wird der Beginn der Fastenzeit mit einem derartigen Getöse und Allaaf und Helau Geschrei begangen.

Morgen möchte ich Ihnen mal zeigen, wie man in Rio de Janeiro und bei den Franzosen feiert

Bis morgen :-)

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