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Einmal etwas anderes

Mittwoch, 28. Januar 2009

Wie jeder weiß, sind Fremdsprachen für die Berufswelt sehr wichtig, und man kommt in nahezu keinem Job daran vorbei, zumindest eine zu beherrschen. Doch welche Sprache soll man lernen und wie soll man das bewerkstelligen. Ersteres ist sehr leicht zu beantworten. Wenn man noch keiner Fremdsprache mächtig ist, ist es sicher von Vorteil, die Weltsprache schlechthin, nämlich Englisch zu erlernen.  Sicherlich gibt es mehrere Möglichkeiten dies zu tun, aber ich habe einmal die zwei wichtigsten herausgenommen. Da wäre entweder ein Sprachkurs, oder eine Sprachreise.

Wenn man sich entscheidet, im Rahmen einer Sprachreise  Englisch zu lernen, denkt jeder sicherlich an England. Aber wie wäre es einmal mit etwas anderem? Zum Beispiel mit einer Sprachreise nach Malta?

Auf Malta wird nur zum Teil Englisch gesprochen – der Rest der Bevölkerung spricht Maltesisch, was ein wenig nach einer Mischung aus Arabisch, Spanisch, Französisch und Italienisch klingt. Ein Nachteil?  Ich denke eher nicht, denn bei einem Sprachkurs auf Malta hat man die Chance, die dortige, sich von unserer, oder auch der britischen unterscheidende Kultur kennenzulernen. In einem normalen Urlaub hat man meistens weniger Kontakt zu den Einheimischen.

Eine Sprachreise auf die Insel Malta ist zudem um einiges billiger, als eine Sprachreise in England oder Amerika.

So kann man schon ein bißchen Geld für die nächste Sprachreise sparen :-)

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Moin Moin aus Timmendorfer Strand

Mittwoch, 24. September 2008

Wir sind nun also von Ratzeburg kommend, vorbei an Lübeck durch den Herrentunnel (Maut), vorbei am Travemünder Skandinavien-Kai, in Timmendorfer Strand bei strahlendem Sonnenschein angekommen.

Timmendorfer Strand liegt 15 km nördlich von Lübeck direkt an der Ostseeküste und gilt heute als eines der mondänsten Ostseebäder (merkt man zum Glück nicht so) mit großem touristischem Angebot. Der Ort wurde ca. 1260 erstmalig urkundlich erwähnt und entstand aus dem Bauerndorf Klein-Timmendorf. Seit 1880 entwickelte sich der Ort zu einem Seebad. Der Ortskern am Strand ist historisch gewachsen und erinnert noch an die Gründerzeit mit Gästehäusern und Villen.

Die britische Militärregierung gründete 1945 die Gemeinde Timmendorfer Strand unter Einbeziehung Niendorfs. Ein trauriges Kapitel der Geschichte der Gemeinde ist die Versenkung der Cap Arcona, bei der über 7.500 Häftlinge des KZ Neuengamme den Tod fanden. Die rund 800 in Timmendorf angeschwemmten Leichen wurden auf dem Waldfriedhof der Gemeinde beigesetzt.

Jetzt aber will ich über unsere Ferientage hier am Timmendorfer Strand berichten.

Was für ein Glück, dass auch die Wettervorhersage nicht immer richtig ist. Regnen sollte es heute, uns aber scheint die Sonne hier oben im 8. Stock unseres Hotels schon morgens vor 7.00 Uhr mitten ins Gesicht. Ein toller  Sonnenaufgang über dem Niendorfer Hafen und der gesamten Bucht war das

Sonnenaufgang über der Bucht gegen 6.30 Uhr

Sonnenaufgang über der Bucht gegen 6.30 Uhr

und nun ein knallblauer Himmel . Das wird heute dann erstmal einen Strandtag geben. Wir also schnell zum Frühstück. Danach wollten wir uns noch auf die große Seeterrasse setzen, um mal ein bisschen Seeluft zu schnuppern und die Passanten zu beobachten. Das war aber leider nicht möglich, denn es waren unheimlich viele Wespen auf der Terrasse. Wir haben vor diesen Viechern, nach mehreren bösen Stichen und einer Allergie panische Angst. Also schnell ins Zimmer, Strandtasche packen, und ab ging es an den Strand. Bei einem der Strandkorb-Verleiher haben wir dann einen Strandkorb (unser Haus für eine Woche) gemietet. Auch nicht ganz billig! 42 € wollte die Dame für die Woche haben. Naja, wenn das Wetter so bleibt und wir viel am Strand sein können, ist das ja ok! Wir richten unseren Strandkorb ein, dann mit den Füßen ins Wasser, aber wirklich nur mit den Füßen, denn die Ostsee hat vielleicht noch so 16° Celsius. So ein paar Verrückte gehen ja wirklich noch ins Wasser zum Baden, aber das überlassen wir lieber den Schwänen und Möwen.

Unser Strandkorb

Unser Strandkorb

Haben Ausschau nach dem Buckelwal gehalten, aber auch mit dem Fernstecher konnten wir ihn nicht ausfindig machen. Vielleicht hat er ja den Weg nach Dänemark oder Schweden doch wieder gefunden.

Niendorfer Hafen

Niendorfer Hafen

Strandwanderung, Lesen im Strandkorb, Möwen füttern, Mittagessen, ein paar Runden Boccia im Sand, so vergehen die ersten Urlaubstage an der Ostsee. Das Wetter hält, und es ist richtig heiß. Dann aber wollen auch wir mal mit einem der Ausflugsdampfer fahren. Die Sonne knallt vom Himmel als wir morgens um 10.00 Uhr die MS Seelöwe besteigen und gleich vorne unter freiem Himmel Platz nehmen. Erste Anlegestelle ist der Niendorfer Hafen, wo wir noch weitere Passagiere an Bord nehmen . Ein pittoresker kleiner Hafen, den wir noch mehrmals besuchen werden. (gesonderter Bericht folgt) Nach der Ausfahrt geht es entlang der 4 km langen Brodtener Steilküste zwischen Niendorf und Travemünde. Wie uns der Kapitän erklärte, ist die Brodtener Steilküste das “aktivste Riff”, das durch die ständige Einwirkung der Ostsee um durchschnittlich einen Meter pro Jahr zurückweicht. Deswegen müssen einige Teile des Küstenwanderweges jedes Jahr neu angelegt werden.

Dann die Einfahrt in den Hafen von Travemünde. Schöne alte Häuser, mit verschiedenen Giebeln, die wieder an Lüneburg erinnern, säumen die Hafeneinfahrt.

Hafeneinfahrt Travemünde

Wir aber wollen noch zum Skandinavien-Kai, um die großen “Pötte”, die Fähren und Passagierdampfer zu sehen.  Auf dem Weg dorthin fahren wir noch an der “Passat,” dem Viermast-Großsegler, vorbei, der 1911 von der Reederei Blohm & Voss gebaut wurde und eine sehr wechselhafte Geschichte hinter sich hat.

Die Passat am Priwall

Die Passat am Priwall

Seit 1966 liegt die Passat am “Priwall” und dient u.a. für Lehrgänge der Jugendpflege.

Wir haben Glück, denn  es liegen noch ein paar der großen Schiffe am Kai. Tolle Fotomotive erwarten uns. Eine der großen Fähren legt gerade ab, mehrere kleine Boote eskortieren den “Riesen” Dann dreht die “Seelöwe”, und die Rückfahrt beginnt. Ein toller Tag geht nachmittags am Strand und im Strandkorb zu Ende.

Skandinavien-Kai im Travemünder Hafen

Skandinavien-Kai im Travemünder Hafen

Am nächsten Morgen wieder ein super Sonnenaufgang . Das Wetter verspricht wieder toll zu werden. All unsere dicken Pullover bleiben im Schrank, Bermuda Shorts sind angesagt.

Sonnenaufgang über der Bucht gegen 06:00 Uhr

Sonnenaufgang über der Bucht gegen 06:00 Uhr

Nach ein paar Stunden im Strandkorb wartet heute die Hanseat 2 auf uns. Gegen Mittag ändert sich das Wetter etwas, aber egal, wir fahren um 13.25 Uhr trotzdem nach Grömitz.  Zwei Stunden Aufenthalt und leider fängt es an zu regnen und zu stürmen. Aber ok, nach einer kurzen Stadtbesichtigung und einem Besuch der Strandpromenade ist das nächste Café nicht weit. Endlich ist die Ostsee mal ein bißchen aufgewühlt. Auf der Rückfahrt wackelt es etwas, aber uns erfahrenen Seebären macht das überhaupt nichts aus. Zum Glück kann die Hanseat an der Seeschlößchen-Brücke anlegen, denn oftmals, wenn die Ostsee etwas stürmisch ist, können die Schiffe dies nicht mehr, weil sie sonst gegen den Kai knallen. Die Ausflugsfahrten werden dann eingestellt. Gegen 18.30 Uhr landen wir also wieder im Hotel. Umziehen, Abendessen, wenn nur der Pianist im Speisesaal nicht immer so laut spielen würde, man kann sich überhaupt nicht unterhalten. Nach dem Essen ein kleiner Spaziergang, ein Kartenspiel, ein paar Geschichten aus dem Buch ” Die Leber wächst mit ihren Aufgaben” von Dr. med. Eckart von Hirschhausen vorlesen (wirkt besser), denn wir haben uns kringelig gelacht und dann auf den neuen Tag freuen.

Polo steht auf dem Programm. Auf dem Gestüt ” Hof am See” am Hemmelsdorfer See findet die Polo Open Timmendorfer Strand 2008 statt. So richtig Ahnung, was uns erwarten wird, haben wir ja nicht, aber wir sind ganz gespannt. Vom Centrum, wo VW, einer der Hauptsponsoren ein Zelt aufgestellt hat, werden wir per Shuttle-Service in einem “Phaeton” direkt zum Turnier-Platz chauffiert. “Geil dieser Wagen, hat fast alles an Bord, nur fliegen kann er nicht”. Ok, auf zur ältesten und schnellsten Mannschaftssportart der Welt.Wie gesagt, so richtig Ahnung haben wir ja nicht, aber glücklicherweise gibt es einen Moderator, der solch Unwissende wie uns und viele der anderen Besucher, in das kleine Polo 1×1 einführt.  Dies macht er sehr gut, hier aber nur so viel;ein Spiel besteht aus mindestens vier bis höchstens acht Spielabschnitten, den sog. Chukkern.

Polo Open am Timmendorfer Strand

Polo Open am Timmendorfer Strand

Ein Chukker hat 7,5 Minuten reine Spielzeit, in Deutschland werden in der Regel vier Chukker gespielt. Bei Unterbrechungen wird die Uhr angehalten. Die Pausen zwischen den Spielzeiten, in denen die Pferde gewechselt werden müssen, dauern  drei bis fünf Minuten. Nach jedem Torerfolg ändern die Mannschaften die Spielrichtung, was für uns am Anfang etwas verwirrend ist.

Mit diesen Informationen ausgerüstet schauen wir uns einige sehr interessante Chukker an. Irre, die Geschwindigkeit, mit dem die Pferde über das Spielfeld jagen, und die Spieler meistens sogar den Ball treffen.

Zuschauen macht hungrig, und so nutzen wir die Gelegenheit und lassen uns von den Catering-Unternehmen am Spielfeldrand bedienen (nicht im Promizelt, denn 120 € Eintritt wollen wir nicht bezahlen)!!

Catering am Spielfeldrand

Catering am Spielfeldrand

Zum Abschluss der Mittagspause trinken wir dann noch einen “kostenlosen Cappucino” vor dem VW-Zelt.

Cappucino vor dem VW-Zelt (Haupt-Sponsor)

Cappucino vor dem VW-Zelt (Haupt-Sponsor)

Dann noch ein paar Chukker bevor uns ein “Phaeton” bis vor den Hoteleingang zurückbringt. Noch kurz an den Strand, mit den Füßen den Wärmegrad der Ostsee testen und wieder geht ein Supertag zu Ende.

An der Ostseeküste, zwischen Travemünde und Timmendorfer Strand gibt es viele Golfplätze. Allein in Travemünde gibt es einen Golfplatz mit 27-Löchern, der sehr attraktiv sein soll. Leider haben wir es nicht mehr geschafft, diesen anzuschauen. Als ehemalige Golfer wollen wir aber zumindest die hauseigenen Golfplätze einmal besucht haben. Daher fahren wir heute mit dem Auto zum Golf.  Hier gibt es zwei 18- Löcher- Plätze, einen mit Par 61 auch für Anfänger geeignet, und einen Par 72 Championship-Platz. Beide sehr schön rund um den Hemmelsdorfer See in die Natur eingebettet. Auch das Clubhaus ist wunderschön und bietet von der Terrasse einen tollen Ausblick auf die Fairways.

Clubhaus am Golfplatz

Clubhaus am Golfplatz

Nachdem wir uns ein bißchen umgeschaut und auch mit dem Golflehrer ein paar Worte gewechselt haben, geht es zurück an den Strand, denn oben am Golfplatz ist es zu stürmisch. Möwen füttern, Boccia spielen und lesen sind angesagt. Morgen geht es mit der “Seelöwe” nach Neustadt, aber darüber folgt ein gesonderter Bericht.

Denn man schüß, bis morgen

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Lüneburg – mehr als eine Reise wert !!

Dienstag, 16. September 2008

Auf unserem Weg an den Timmendorfer Strand haben meine Mutter und ich unsere Reise für zwei Tage in Lüneburg unterbrochen, um uns diese mittelalterliche Hansestadt mit den spätgotischen Backsteinbauten anzuschauen. Eine wirklich tolle Stadt, in der es an allen Ecken etwas zu sehen und zu entdecken gibt.

Blick auf die Altstadt von einer Brücke über die Illmenau

Blick auf die Altstadt von einer Brücke über die Illmenau

Während des 15. und 16. Jahrhunderts wurden die Bürger Lüneburgs durch die großen Salzvorkommen, die aus dem salzigen Grundwasser gewonnen wurden wirklich “steinreich”. Noch heute zeugen die schönen Ziergiebel (kein Haus ist wie das andere) von diesem Reichtum.

Ziergiebel in Lüneburg

Ziergiebel in Lüneburg

Jetzt will ich mal der Reihe nach berichten. Die Fahrt verlief bis Hannover reibungslos, dann aber standen wir 1 Stunde im Stau. Ein PKW war total ausgebrannt, alle mußten gaffen, obwohl es überhaupt nichts mehr zu sehen gab. Naja, wir nahmen die Autobahnausfahrt Soltau-Ost und mußten dann noch ca. 50 km Landstrasse bis Lüneburg fahren. Diese glich einer Allee, schnurgerade, rechts und links Bäume.  Weit und breit keine Ortschaft und damit auch keine Tankstelle. So langsam fuhren wir auf Reserve und dann endlich kam eine Shell-Tankstelle in Sicht. Wir waren gerettet und erreichten kurz danach auch Lüneburg und unser Hotel. Dieses sehr schöne und gepflegte Haus bietet von den Zimmern, die zum Wasser gehen, einen einmaligen Blick auf Teile der Stadt, sowie auf die Privatbrücke, die das Hotel mit den anderen Gebäuden des Hotels, einem großen Tagungszentrum, einem Wasserturm, in dem sich Märchensuiten befinden, einem großen Gästehaus mit Schwimmbad und Fitneßraum (unten im Haus befindet sich ein sehr guter Italiener), sowie einem weiteren Restaurant (Lüner Mühle) mit schönem Biergarten und einer riesigen Weinhandlung verbindet.

Privatbrücke zu den anderen Gebäuden des Hotels

Privatbrücke zu den anderen Gebäuden des Hotels

Auch im Haupthaus des Hotels befindet sich neben einer gut sortierten Bar ein großes Restaurant mit Blick auf die Illmenau und die Stadt. Die Küche des Hotels ist exquisit, die ebenfalls hervorragenden Weine allerdings sind etwas teuer. Versuchen Sie es am besten selbst. An den Wochenenden allerdings sind sehr viele Touristen in der Stadt und somit natürlich auch in dem von uns bewohnten Hotel, welches vielfältige Arrangements anbietet. Demtentsprechend voll war es beim Frühstück, weil fast alle Gäste natürlich gleichzeitg zum Frühstück strömten.

Unsere Stadtbesichtigung führte uns am Ankunftsabend noch zur St-Johanniskirche, die mit ihrem schiefen 108 m hohen Kirchturm und der fünfschiffigen Hallenkirche, sowie der Orgel sehr sehenswert ist. Der junge Johann Sebstian Bach lernte hier bei seinem Onkel Georg Böhm das Orgelspielen und Komponieren.

Orgel in der St. Johannis-Kirche in Lüneburg

Orgel in der St. Johannis-Kirche in Lüneburg

Zurück zum Hotel ging es durch die Fußgängerzone und Teile der Lüneburger Altstadt, mit den vielen schönen versteckten Hinterhöfen und kleinen Gassen. Fast überall in der Stadt ist Kopfsteinpflaster, also gutes, flaches Schuhwerk, am besten Turnschuhe sind angesagt.

Unsere Tour am nächsten Morgen führte uns zur St. Nicolai Kirche, die im 15. Jahrhundert erbaut wurde und bedeutende Schätze gotischer Malerei und Schnitzkunst birgt. Dann ging es weiter zum Marktplatz (ein schöner offener Platz mit seinem Rathaus (erbaut vom 13. bis zum 18. Jahrhundert). Von hier starten auch die Stadtführungen oder Pferdekutschfahrten.

Marktplatz mit Rathaus

Marktplatz mit Rathaus

Zurück zum Hotel ging es dann nochmals durch die Stadt. In der St. Johanniskirche wurde gerade eine humorige Rede von einem Herrn in Zivil gehalten. Es wurde musziert, gelacht und geklatscht. Wie sich rausstellte, wurde der langjährige Pastor verabschiedet. Ehemalige Konfirmanden von vor 20 Jahren waren zu einem Ständchen extra aus Uelzen angereist.

Abschließend fuhren wir mit dem Lift 56 m hoch auf die Aussichtsplattform des Wasserturmes Lüneburg, der 1906/07 auf den Resten der mittelalterlichen Wallanlagen erbaut wurde. Ein 360 Grad Rundblick bei genial sonnigem, windstillem Wetter erwartete uns dort oben!!

Lüneburg vom Wasserturm

Lüneburg vom Wasserturm

Zwei Tage reichen längst nicht aus, um die vielen Attraktionen von Lüneburg, der Umgebung und der Lüneburger Heide anzuschauen. Wie gesagt, eine tolle Stadt, eine tolle Gegend und immer mehr als einen Besuch wert. Informationen erhalten Sie bei der Touristeninformation oder aber online.

Meine Mutter und ich haben die Reise an die Ostsee fortgesetzt und darüber werde ich in den nächsten Tagen berichten.

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