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Archiv für August 2009

Entäuschung in Fernost

Donnerstag, 27. August 2009

Erschöpfte Gesichter schleppen sich mit müden Knochen durch den Terminal und steuern,  froh endlich wieder daheim zu sein dem Ausgang entgegen. Das Wetter, das sich ihnen am Flughafen in Wien Schwechat präsentiert, hat die Gruppe schon fast aus ihren Erinnerungen gestrichen. Alle 25 Männer und Frauen, von denen an dieser Stelle die Rede ist, kamen in dieser Situation von einer Reise aus China nach Hause zurück. 25 Tage hatten sie sich im Rahmen einer Entdeckungsreise, welche ihnen die Eigenheiten des chinesischen Landes näher bringen sollte, im Reich der Mitte aufgehalten. Anfangs noch hoch motiviert und voller Vorfreude besuchten sie für einige Tage die Hauptstadt der Volksrepublkik, Peking. Überwältigt vom Großstadtflair und dem chinesischen Lebensstil machten sie sich auf in die Berge. Ihr Plan war es, in einem Zentrum für Bergführer im Süden des Landes unterzukommen, um dort regionale und landesspezifische Eigenheiten des Landes kennenzulernen. Tagsüber wollten Sie Wanderungen in der näheren Umgebung unternehmen, um auch die Natur in dieser schönen Region dementsprechend genießen zu können. Ihre Enttäuschung bei der Ankunft im Dorf, in dem sich das Zentrum hätte befinden sollen, war groß. Außer ein paar Bauernhöfen und einer Viehzuchthalle gab es im Dorf nämlich nichts. Weder ein Zentrum für Bergführer noch das ihnen angekündigte Reisebüro.

Leider konnte ihnen seitens der Bewohner des Dorfes auch nicht geholfen werden, das sich diese zur Zeit der Ankunft der Gruppe für einige Wochen auf ihren weit entlegenen Reisfeldern zur Ernte befanden. Auch die öffentliche Verkehrsanbindung zurück in die Hauptstadt war dermaßen schlecht, dass die Gruppe dazu gezwungen war, einige Nächte dort  im Freien zu verbringen. Ohne ein Dach über dem Kopf und ohne fließendes Trinkwasser überstand man so 4 Tage, bis man wieder in geordnete Zivilisation zurückkehren konnte. Doch auch dann war der Horrortrip noch nicht ausgestanden. Aufgrund einer verbindlichen Buchung und der Überlastung der anderen Flüge konnte man keinen früheren Heimflug in Anspruch nehmen und musste so noch einige Tage in einer mittelgroßen chinesischen Stadt verbringen. Zumindest diese Zeit nutzte man damit ein wenig chinesisch zu lernen, die anfängliche Entdeckungsreise also zu einer chinesisichen Sprachreise umzufunktionieren. Die meisten Teilnehmer sprechen hierbei von den wohl besten Tagen im Rahmen ihrer Reise gen Osten.

Energielos, enttäuscht und müde war auch die Verfassung der Reiseteilnehmer bei der Ankunft am Flughafen in Wien Schwechat. Allen 25 Teilnehmern der Sprachreise bleibt nur zu wünschen, dass ihr nächster Trip, eine Sprachreise nach Italien, nicht ähnlich chaotisch und enttäuschend verläuft.

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Waldbrände in Griechenland

Dienstag, 25. August 2009

Die Waldbrände im Umland von Athen sind unter Kontrolle, aber die Gefahr ist noch nicht gebannt. Aufkommender Wind könnte die Brände wieder neu entfachen. Die offizielle Einschätzung lautet, die Brandgefahr ist nach wie vor sehr hoch und es kann noch keine Entwarnung gegeben werden. Gleichwohl ist man optimistisch, dass die schlimmste Gefahr gebannt ist. Momentan gibt es nur noch zwei kleinere Feuer westlich von Athen, sowie im Südteil von Euböa.

Viele besorgte Urlauber, die in den nächsten Tagen ihre Reise nach Griechenland antreten wollen, fragen sich nun, ob sie die Reise kostenfrei stornieren können, oder welche reiserechtlichen Ansprüche sie haben.

Zunächst einmal muss dazu gesagt werden, dass in den Sommermonaten extreme Temperaturen in Griechenland durchaus üblich sind und damit die Waldbrandgefahr natürlich steigt. Mit Beidem, also mit sehr hohen Temperaturen, wie auch mit einer erhöhten Waldbrandgefahr muss also gerechnet werden. Es liegt somit kein ausreichender rechtlicher Grund vor, die Reise nicht anzutreten, bzw. die Reise kostenlos stornieren zu können.

Anders sieht es aus, wenn ein Hotel wegen Waldbrandgefahr nicht bezogen werden kann oder verlassen werden muss, gebuchte Ausflüge ausfallen etc. Dann entstehen Mängelansprüche gegenüber dem Reiseveranstalter.

Die meisten Reiseveranstalter bieten ihren Kunden kostenlose Umbuchungsmöglichkeiten an, sollte die Lage vor Ort den Urlaub erheblich beeinträchtigen oder undurchführbar machen.

Urlauber die Flug und Hotel einzeln gebucht haben, können die Reiseleistungen nur dann kostenfrei stornieren, wenn der Flug z.B. wegen eines Landesverbotes undurchführbar wird und die Unterkunft nicht beziehbar ist. Ansonsten haben stornierende Reisende aber in jedem Fall Anspruch auf Rückzahlung der Steuern und Gebühren, die bei Nichtantritt des Fluges auch nicht anfallen.

Setzten Sie sich vor Reiseantritt mit dem Reiseveranstalter zur Einschätzung der Lage vor Ort in Verbindung oder informieren Sie sich selbst unter www.auswaertiges-amt.de

Stornieren Sie nicht aus Angst vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen Ihre geplante Urlaubsreise. Schätzen Sie nämlich die Lage vor Ort falsch ein, so zahlen Sie definitiv Stornogebühren und das muss ja nicht sein. Bitten Sie ggf. ihren Reiseveranstalter um eine Umbuchung. Das ist sicherlich billiger 🙂

(Quelle http://www.vzb.de)

Mit Stand vom 25. August 2009 liegt für  Griechenland keine Reisewarnung vor. Ich wünsche eine gute Reise und einen schönen, sonnigen Urlaub 🙂

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Baden-Baden immer eine Reise wert

Montag, 17. August 2009

Nun hat es uns mal wieder in die wunderschöne Stadt Baden-Baden verschlagen. Nach der Ankunft im Best Western Queens Hotel , welches im übrigen sehr zu empfehlen ist, (ich berichte weiter unten), starteten wir gleich Richtung Burda-Museum. Vom Hotel ist das Museum in ca. 10 Minuten leicht zu erreichen. Man läuft in der parkähnlichen Lichtentaler Allee entlang der Oos, vorbei an schönen Anlagen, herrschaftlichen Villen und kommt am „Brenners-Parkhotel“ vorbei. Linkerhand dann das Burda-Museum. Wir verspüren ein bißchen Hunger und wollen uns vor dem Museumsbesuch noch ein bißchen stärken. Also Eintrittskarten kaufen und dann zunächt ins Bistro in der Staatlichen Kunsthalle . Ganz erstaunt schauen wir uns im Bistro um, denn dieses wurde völlig neu gestaltet und wirkt mit seinen schwarz-weißen Streifen, den vielen Spiegeln und dem bunten Design im ersten Moment ziemlich schrill. Auf Nachfrage bei der Bedienung, ob es auf Dauer nicht etwas unruhig sei kam die Antwort, „nein, nein, es ist lebendig !!  Tobias Rehberger, der auch bei der 53. Biennale in Venedig den Innen- und Außenraum eines Cafés gestaltet hat,  hat den Umbau des Bistros, der erst wenige Tage vor unserem Besuch beendet wurde vorgenommen. Mittagessen in einer „Installation“ die gefällt. Man sitzt auf eigens angefertigten Papphockern, die sehr stabil sind und läßt es sich schmecken 🙂 Es ist Sonntag und das Bistro brummt, aber trotzdem geht es schnell und schmeckt. Sehr empfehlenswert.  WIr machen uns auf zum Besuch der Ausstellung „Der blaue Reiter“.

Viele wunderschöne Bilder sind zu sehen, aber solche „Menschenmassen“ haben wir schon lange nicht mehr in einem Museum gesehen. Zuletzt vielleicht bei der MoMa in Berlin.

Möglich wurde die hochkarätige Ausstellung, weil das Münchner Lenbachhaus grundlegend saniert und bis 2012 geschlossen bleiben wird.  Rund achtzig Werke von Weltrang, darunter „Bilder, die zu den Kernstücken der Sammlung gehören“, werden vom 27. Juni bis 11. Oktober gezeigt.

Zurück im Best Western Queens Hotel, schnell ein paar Runden im Schwimmbad drehen. Whirlpool, Fitnessraum, Sauna etc. alles vorhanden. Draussen im Garten stehen viele Liegen, Tische und Stühle sowie eine Tischtennisplatte sind vorhanden. Das Hotel, dessen Zimmer sehr praktisch und gemütlich eingerichtet sind und fast alle Blick zum Garten haben, liegt sehr ruhig, aber dennoch zentral zur Innenstadt. Die Buslinien 1 und 8 sind in wenigen Gehminuten zu erreichen und fahren mitten hinein in die Innenstadt. Wir haben das am zweiten Tag unseres Aufenthaltes selbst getestet. Das Auto blieb stehen und wir haben den Bus Nummer 8 genommen. 3 Stationen und wir waren mitten drin in der Fußgängerzone, fast in Höhe des Steigenberger Hotels Europäischer Hof . Ein kleiner Bummel durch die Strassen Baden-Badens, ein kurzer Besuch im Europäischen Hof und im Hotel Badischer Hof dann in der Stadt Wein einkaufen und bei Feinkost Fritz essen, und zurück ging es zum Hotel. Den restlichen Nachmittag und Abend haben wir sehr gemütlich und schön im Garten und auf der Terrasse verbracht. Das Restaurant im Best Western Queens Hotel ist gemütlich im Schwarzwälder Stil eingerichtet, die Küche ist sehr gut, man kann bei gutem Wetter gemütlich auf der Terrasse sitzen und vor allem das Frühstücks-Buffet ist eine Wucht. Und noch einen Vorteil hat dieses Hotel. Der PKW kann kostenlos in der Tiefgarage oder auf dem Parkdeck abgestellt werden. Abends dann noch ein kurzer Spaziergang und wieder eine neue Entdeckung. Die Gönner-Anlage , sicherlich einer der schönsten Gärten in Deutschland überhaupt. Am letzten Tag unseres Aufenthaltes mußten wir unbedingt nochmals da hin. So viele verschiedene Rosenarten hatten wir noch nie gesehen. Hier einmal ein paar Aufnahmen, damit Sie sich einen Eindruck verschaffen können.

Nach einem gemütlichen Kaffeetrinken im Garten der Seniorenresidenz Bellevue ging es zurück zum Hotel in unseren Garten. Abends dann nach dem Abendessen hieß es schon wieder „Koffer packen“.

Wir haben immer gedacht, dass wir Baden-Baden kennen. Wie wir festgestellt haben, kennen wir es immer noch nicht. Es gibt noch viele schöne Ecken und Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Wir kommen wieder 🙂

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