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Archiv für April 2009

Locarno, unser Urlaubsziel am Lago Maggiore

Sonntag, 26. April 2009

10.03 Uhr Abfahrt von Basel SBB mit einem IR über Olten, Luzern durch den Gotthard-Tunnel nach Locarno. Tolles Wetter, schneebedeckte Berge, aber eine ziemlich lange Zugfahrt von über 4 Stunden. Die Landschaft, die blühenden Wiesen, die vielen Seen und der strahlende Sonnenschein entschädigen uns dafür. Wenn es im Zug nur nicht so ziehen würde. Hoffentlich gibt das keine dicke Erkältung.

Blick aus dem Zugfenster

Blick aus dem Zugfenster

Um 14.00 Uhr haben wir es geschafft. Der Zug rollt im Bahnhof von Locarno (Endstation) ein. Kurzer Fußmarsch zum Hotel, welches direkt am See liegt, Check-in und dann vom Balkon die ersten Blicke auf die herrliche Landschaft und den riesigen Lago. Es gibt gleich so viel zu sehen 🙂

Blick nach rechts vom Balkon

Blick nach rechts vom Balkon

Blick nach links vom Balkon

Blick nach links vom Balkon

Super, die Landschaft und die südliche Atmosphäre.

Schnell auspacken, anschließend in die Stadt, vorbei an der Anlegestelle für die Ausflugsdampfer. Da wir in den nächsten Tagen bei gutem Wetter auch ein paar Ausflüge mit dem Schiff machen wollen, nehmen wir gleich mal ein paar Informationen mit. So langsam stellt sich ein bißchen Hunger ein, da wir im Zug kein Mittagessen hatten. Bis zum Abendessen ist es noch ein bißchen lang und so beschließen wir, einen Bäcker zu suchen. Wir landen in einem Restaurant und kaufen uns zwei trockene Brötchen. Der Magen hat was zu tun und nun können wir auch unseren Begrüßungs-Prosecco vor dem Abendessen im Hotel gut vertragen.

Das Abendessen im Hotel ist hervorragend, und auch der Schweizer Yvorne mundet ausgezeichnet. 🙂

Der erste Abend am Lago Maggiore endet mit einem kleinen Spaziergang  auf der Ufer-Promenade und einem Kartenspiel.

Am nächsten Morgen lacht die Sonne schon ziemlich früh in unser Fenster im 5. Stock unseres Hotels und es verspricht ein herrlicher Tag zu werden.

Sonenaufgang über den Bergen

Sonnenaufgang über den Bergen

Nach dem Frühstück, es sind inzwischen fast 20 Grad im Schatten erstmal ein bißchen Zeitung lesen, in der Sonne sitzen und den Tag planen.

Zeitungslektüre in der Sonne auf der Hotelterrasse

Zeitungslektüre in der Sonne auf der Hotelterrasse

Dann machen wir uns so langsam auf und laufen auf der Seepromenade  bis nach Tenero. Auf dem Rückweg besichtigen wir die kleine pittoreske Kirche San Quirico, die erstmals 1313 erwähnt und im 18. Jahrhundert umgebaut wurde. Sie steht nur durch die Bahngleise getrennt, oberhalb des Sees.

San Quirico oberhalb des Lago Maggiore

San Quirico oberhalb des Lago Maggiore

Zurück im Hotel eine leckere Pizza. Mann,  ist das heiß, aber so kann es ruhig bleiben. 🙂

Morgen stehen Locarno, Madonna del Sasso sowie Belvedere auf dem Programm.

Bericht hierüber, sowie über viele weitere schöne Ausflüge und Erlebnisse folgen in den nächsten Tagen

Versprochen 🙂

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Fondation Beyeler in Riehen/Basel ein wahres Highlight

Dienstag, 21. April 2009

Das Wetter in Basel ist  besser als angekündigt und das zweite Highlight steht auf dem Programm. Mit der Tram Nr. 2 vom Bahnhof SBB zum Meßplatz, dort umsteigen in die Tram Nr. 6 und weiter geht es, zur Fondation Beyeler in Riehen. Leider darf man hier auch nicht fotografieren, ich hätte Ihnen gerne ein paar Eindrücke übermittelt., dafür konnte man aber sehr nah an die herrlichen Exponate heran. Was uns hier erwartet ist so großartig, dass man es selbst gesehen haben muss.

Die Ausstellung „Bildwelten“ läßt Meisterwerke aus Afrika und Ozeanien der Kunst der westlichen Moderne gegenübertreten. Wenige ausgewählte Spitzenwerke von van Gogh und Cézanne bis zu Picasso und Rothko harmonieren mit spektakulären außereuropäischen Leihgaben aus aller Welt. In diesen Werken lernt und erfährt man, wie die Menschen, die sie schufen, die Welt konzipierten – wie sie Natur, Umwelt und Körper wahrnahmen und in Bilder, Masken, Skulpturen, Uli Figuren, Tino aitu Figuren, Nkisi oder aber auch Jagdhelfer und Ahnenfiguren übersetzten. Sag einer die sog. „Primitiven“ hätten keine Kultur gehabt. Ohne sie wäre manches Werk eines modernen Künstlers nicht denkbar !!

Eigentlich benötigt man einen ganzen Tag, um alle Räume wirklich intensiv betrachten zu können, einen halben Tag haben wir eingeplant und auch diese Eindrücke sind wirklich unvergeßlich 🙂

Der Hunger läßt uns eine Pause einlegen. Wir lassen uns ein Armbändchen für den Wiedereintritt verpassen und gehen rüber ins Restaurant. Schade, fast hätte man draußen essen können, wie wir das sonst immer bei unseren Besuchen in Riehen gemacht haben, aber es zieht ein bißchen zu und es ist doch sicherer ins Lokal zu gehen. Ein Besuch lohnt sich immer, denn das Essen ist wirklich gut, die Bedienung sehr schnell und freundlich.

Während unseres Mittagessens fängt es draußen an zu stürmen und ein kurzer Gewitterguß geht über Riehen runter. Dann nochmal zurück ins Museum, denn wir wollen die 13 Räume, wobei jeder für sich eine Kulturregion Afrikas oder der Südsee thematisiert, wobei ihnen ein einzigartiger Charakter verliehen wird, nochmals sehen. Irre wie die Sitzenden Frauen von Picasso der 1930 Jahre mit den mächtigen Ahnenbildnissen der Mundugumor Neuguineas harmonieren 🙂 . Die beinahe abstrakt wirkenden Figuren des Nukuoro-Atolls in Mikronesien trifft auf ein Gemälde von Rousseau. Hätten Sie gedacht, dass dies zusammenpaßt? Bestimmt nicht, oder? Wir auch nicht 🙂 Es stimmt aber einfach alles.

Dem Kurator der Ausstellung Oliver Wick unter Mitarbeit von Antje Denner und Adriaan Blom ist hier eine wirklich meisterhafte Ausstellung gelungen, die Sie unbedingt gesehen haben müssen. Bis zum 24. Mai haben Sie für einen Besuch in der Fondation Beyeler in Riehen noch Zeit. Sie werden es nicht bereuen dorthin zu fahren. Ganz bestimmt 🙂

Wir packen unsere Koffer, denn morgen geht es weiter an den schönen Lago Maggiore, nach Locarno.

Von dort werde ich mich wieder melden

Bis bald 🙂

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Kennen Sie das Schaulager in Basel?

Samstag, 18. April 2009

Am 15. April Fahrt nach Basel. Nach dem Check-in im Hotel, gleich  mit der Tram Nr. 11 vom Bahnhof zum Schaulager.  Ein ungewöhnlicher Ort für Kunst: Weder Museum noch Lager; eigentlich einem wissenschaftlichen Fachpublikum, Lehrenden und Studierenden vorbehalten.

Mit den jährlichen Ausstellungen, (Dauer 6 Monate),  und gelegentlichen Sonderveranstaltungen ist das Schaulager aber auch einem breiten Publikum zugänglich. Die diesjährige Ausstellung „Holbein bis Tillmans, Prominente Gäste aus Kunstmuseum Basel“, 4. April bis 4. Oktober 2009, die wir also besuchen wollen, beschreitet neue Wege. Erstmals öffnet das Schaulager seine Räumlichkeiten nicht mit der Ausstellung  nur eines Künstlers. In diesem Jahr gewährt Schaulageru.a. Werken aus der Sammlung des Kunstmuseums Basel, die der grossen van Gogh-Ausstellung Platz machen müssen, eine Unterkunft auf Zeit. Der altbewährten Ordnung, oder anders gesagt Museums-Hängung enthoben, lassen sich die bekannten Werke von Holbein bis Tillmans neu entdecken.

Schon der Anblick des imposanten Gebäudes, (Architektur Herzog & de Meuron) überrascht uns total. Ein supermoderner Bau, im Eingang dann gleich ein monumentaler Leuchtkasten „Allegory of Folly“ des kanadischen Künstlers Rodney Graham.  In den Innenräumen dann Meisterwerke von Cranach bis Holbein, von Arnold Böcklin bis Ferdinand Hodler, von Edgar Degas über Paul Cézanne bis zu Giacometti und von Andy Warhol über Joseph Beuys und Bruce Naumann bis zu Jeff Wall und Wolfgang Tillmans.

Die ausgewählten Werke, – Gemälde, Skulpturen, Videoarbeiten und Installationen – umfassen eine weite Zeitspanne vom 15. bis ins 21. Jahrhundert. Das Konzept der Ausstellung baut darauf, die Bilder – seien sie zeitgenössisch oder historisch – bewusst mit Augen von heute anzuschauen.

Wir sind total begeistert von diesen Räumen, der völlig unorthodoxen Hängung, von der Atmosphäre und von den gezeigten Werken. Neue Sichtweise, Einblicke, Zusammenhänge  Ein erstes Super Highlight. Für jeden kunstinterssierten Basel Besucher ist das Schaulager ein absolutes „Must“

Eigentlich hatten wir uns vorgenommen am nächsten Abend an einer Führung teilzunehmen. Daraus wurde aber leider nichts, da uns die „Bildwelten“ Afrika, Ozeanien und die Moderne, in der Fondation Beyeler in Riehenebenso stark gefangen nahmen . Davon werde ich in den nächsten Tagen berichten.

Über das Highlight in der Fondation Beyeler werde ich noch berichten 🙂

Bis bald

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