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Archiv für September 2008

Kennen Sie Kronberg im Taunus??

Dienstag, 30. September 2008

Kronberg ist die Welthauptstadt des Cello!!

Man muss nicht immer weit wegfahren, um schöne Fleckchen Erde zu entdecken! Kennen Sie Kronberg im Taunus? Kronberg liegt am Fuße des Taunus, und ist im Norden, Westen und Osten von Wäldern umgeben.Es liegt also wunderschön mitten im Grünen und es gibt in dieser kleinen Stadt, die die Stadtrechte bereits  im Jahre  1330 erhielt, unheimlich viel  zu entdecken und zu sehen. Eigentlich ist immer was los!  Das größte Straßenfest in der Altstadt ist die Thäler Kerb, die immer am Dienstag und Mittwoch nach dem ersten Juli-Sonntag gefeiert wird. An den ersten beiden Festtagen regiert das „Thäler Pärchen“, die Miss Bembel und der Thäler Bürgermeister. Daneben viele weitere Feste wie das „Kürbis-Festival“ auf der Burg (Oktober), der große Flohmarkt in der Altstadt (1. Sonntag im Juli), Bilder- und Weinmarkt (August), Apfelmarkt (September oder Oktober), Herbstfrüchtefestival auf der Burg (Oktober), aber auch große, internationale Festivals wie das „Cello Festival“ der Kronberg Academy, (seit 1993 alle 2 Jahre), die International Pablo Casals Cello Competition, (seit 2000 alle 4 Jahre) oder das Schafhof Festival der Linsenhoff-UNICEF-Stiftung (letztes Festival 2007).

Neben einer sehr gut erhaltenen Altstadt mit der Burg Kronberg (13-16. Jahrhundert), dem Hellhof (erstmals 1424 genannt), dem Recepturhof, (1440) der Streitkirche (1758), sind noch das Schloss Friedrichshof, (1889-1893), seit 1954 „Schlosshotel Kronberg“, der Opel-Zoo, der Edelkastanienwald, die Streuobstwiesen und die Kronthaler Mineralquellen

Kronberger Burg

Kronberger Burg

Altstadt-Gässchen in Kronberg im Taunus

Altstadt-Gässchen in Kronberg im Taunus

sowie  die wunderschönen Parks, wie der Viktoriapark oder natürlich auch der Schloßpark, in den der Golf & Landclub Kronberg eingebettet ist, zu erwähnen.

Eigentlich wollte ich ja heute nur über den Apfelmarkt berichten, der am vergangenen Samstag hier in Kronberg stattgefunden hat, aber nun wird es halt doch mal wieder länger, da ich Ihnen unser schönes Burgstädtchen auch ansonsten ein bißchen vorstellen wollte. Sie müssen aber schon mal selbst nach Kronberg im Taunus kommen,  um alle schönen und interessanten Fleckchen dieser pittoresken und schmucken kleinen Hochtaunus-Stadt kennenzulernen.

Viktoria-Park im Herbst

Viktoria-Park im Herbst

Nun aber zum Apfelmarkt. Begonnen hat alles vor 20 Jahren mit ein paar Ständen von vier Vereinen. Die Initiative zum Schutz der Streuobstwiesen des Bundes für Umwelt und Naturschutz hat diesen Markt initiiert.

In diesem Jahr waren es über 30 Vereine, die sich bei strahlendem Sonnenschein am Apfelmarkt beteiligten. Überall war etwas los! In der Zehntscheune wurde dem Publikum die Natur näher gebracht, Kinder konnten Vogelhäuschen selbst zusammenbauen,

die Erwachsenen erhielten Auskünfte zur effektiven Schädlingsbekämpfung, oder konnten 94 verschiedene Apfelsorten bewundern, die vom Obst- und Gartenbauverein dort präsentiert wurden.

Vor der Zehntscheune wurde der Titel des Äppelwoimaasters“ erkämpft, wobei hier 29 Kronberger Kelterer oder Keltergemeinschaften selbst hergestellten Apfelwein in den Wettkampf geschickt hatten.

94 verschiedene Äpfel werden präsentiert

94 verschiedene Apfelsorten werden präsentiert

Kinder bei der Arbeit

Kinder bei der Arbeit

Wunderschöne Drechselarbeiten aus Obsthölzern, wurden in der Zehntscheune präsentiert, oder direkt hergestellt.

Drechselarbeiten aus Obsthölzern

Drechselarbeiten aus Obsthölzern

Naja, und für Kinder, die lieber selbst einmal frischen Apfelsaft pressen wollten,  gab es ebenfalls jede Menge Gelegenheiten dazu. Im Recepturhof an der Kinder-Kelter war ein Riesengedränge, ebenso wie an der Kelter in der Tanzhausstrasse.

Kinder-Kelter im Recepturhof

Kinder-Kelter im Recepturhof

Badewanne voller Äpfel

Badewanne voller Äpfel zum Pressen

Dort stand eine Badewanne voller Äpfel, die abends allerdings ganz leer war. Überall konnte man wunderschöne Dekorationen aus Kürbissen, Strohballen und Äpfeln bewundern,

Kürbisdekoration mit Kind

Kürbisdekoration mit Kind

die Kinder konnten, wenn sie vom Apfelsaft pressen genug hatten  diesen gleich vor Ort probieren oder aber gruselige Fratzen in Kürbisse schnitzen,

Dekoration

Dekoration

diese dann mit nach Hause nehmen.

Ein tolles Fest, dass wenn man nach dem Gedränge am Nachmittag urteilt, auch beim Publikum sehr gut ankam.

Gratulation noch an den neuen „Äppelwoimaaster“ Helmut Krieger, der den Siegerbembel nach seinem dritten Sieg nun auch behalten darf.

Sie sehen, in Kronberg ist immer was los. Und sollte wirklich mal nichts los sein, so lohnt es sich bestimmt, in das Burgstädtchen zu kommen, um sich alle Sehenswürdigkeiten in Ruhe anzuschauen.  Um Sie noch ein bißchen zu motivieren, hier noch ein paar Impressionen.

Galerie Hellhof

Galerie Hellhof

See im Viktoria-Park

Weiher im Viktoria-Park

Kronberger Altstadt

Kronberger Altstadt

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Fussball und Formel Eins, da läuft was schief!!

Montag, 29. September 2008

Und wieder eine Niederlage für den FC Bayern München!! Sind die Spieler zu lang in der neuen „Wohlfühl-Oase“, oder bekommt Ihnen vielleicht die „Haute Cuisine“ nicht? Auf dem Platz jedenfalls ist jeglicher Biss früherer Zeiten abhanden gekommen. 2:5 gegen Bremen, 0:1 gegen Hannover, welche Blamage. Man fragt sich wirklich langsam ob Klinsi dem FC „Bollywood“ mit seiner Strategie nicht vielleicht mehr schadet als nutzt?

Klinsis Buddah-Welt  scheint zu zerbröckeln, seine Strategie falsch zu sein. Ich bin kein Fußballer, sondern ehemalige  Golf Junioren-National-Spielerin im B- Kader, aber ich sehe, dass der Trend des FC Bayern deutlich nach unten zeigt. Früher habe ich gerne mal ein paar Euro bei großen Spielen auf den FC gesetzt. Heute würde ich keinen einzigen Cent mehr riskieren.

Naja auch bei der Eintracht Frankfurt („Funkelt“) es ja nicht wirklich gut, aber so peinlich wie bei den Bayern ist es noch lange nicht !! Ich denke mal dass „Klinsi“ sein Klassenziel deutlich verfehlt hat. Er kann sich nicht immer damit rausreden, dass man ja erst am Anfang steht. Wie lange steht er denn noch am Anfang? Bis der FC Bayern absteigt? 🙂 Naja, hoffentlich kommt es nicht ganz so weit, wird vorher die Notbremse gezogen, aber das ist schon super peinlich, was der „Star“ der WM beim FC abliefert.

Der Superknaller aber ist ja wohl  Ferrari gestern beim Formel 1 Rennen in Singapur passiert, oder? Wie kann man denn die Ampel auf „grün“ schalten, wenn der Tankschlauch noch im Rennwagen steckt? Für Felipe Massa kann dass das Ende aller WM-Träume bedeuten!! Man kann wahrscheinlich noch froh sein, dass nicht mehr passiert ist.

Wie will Ferrari das eigentlich gutmachen, wenn Felippe Massa, der beim Rennen in Singapur in Führung lag, durch diesen fatalen Fehler die WM verliert???? Hamilton führt nun mit sieben Punkten bei drei verbleibenden Rennen.

Gratulation aber an die deutschen Fahrer. 4 Fahrer unter den ersten sechs ist grandios.

Wenn Sebastian Vettel es nicht ganz aufs Treppchen schafft, dann springt Nico Rosberg , oder aber Nick Heidfeld ein. Aber auch die anderen deutschen Fahrer haben sich ein dickes Lob verdient.

Naja, die Formel 1 ist spannend  bis zum Ende und ich hoffe mal, dass der FC Bayern aus der Krise kommt, ansonsten sehe ich für Klinsi mehr als schwarz. Auch der Frankfurter Eintracht wünsche ich für die nächsten Spiele viel Erfolg und die erhofften Punkte.

Was denken Sie denn zu diesen sportlichen“Skandalen“ oder soll ich lieber sagen „Niederlagen“?

Schreiben Sie mir doch mal Ihre Meinung.

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Eine stuermische Wanderung nach Niendorf

Sonntag, 28. September 2008

Eigentlich wollten wir heute mit dem Schiff nach Boltenhagen fahren, aber es hat sich gestern schon angekündigt, dass das eventuell schiefgehen kann. Gestern Abend hat sich die Ostsee mit ziemlichen Wellen schon von einer etwas anderen Seite gezeigt, ausserdem Windstärke so um 5. Ach ja, wir haben Vollmond, da steigt das Wasser sowieso, und dann kam jetzt noch der Sturm dazu.

Die Ausflugsboote hatten schon ihre liebe Mühe beim An- und Ablegen und schaukelten dann doch ganz schön. Bis 9.00 Uhr heute Morgen hat noch keines der Schiffe angelegt, und so gehen wir davon aus, dass wir wohl umdisponieren müssen.

Stirnband und Windjacke an und dann zu Fuß am Strand entlang zum Hafen von Niendorf. Was da in der Nacht so alles angeschwemmt wurde!!! Von dicken Holzplatten,  Quallen,  Seegras, Kinderspielzeug.

Angeschwemmte blaue Kinder-Schippe

Angeschwemmte blaue Kinder-Schippe

Echt witzig, schnell waren meine Schuhe klatschnass und die Hosen bis zu den Knien genauso.

Angeschwemmtes Sandkasten-Foermchen

Angeschwemmtes Sandkasten-Foermchen

In den quatschigen Schuhen ging es dann einfach weiter, und es machte unheimlich Spaß bei dem Sturm, inzwischen hatten wir Windstärke 6, in Böen sogar 7, am Meer zu wandern.

Unterwegs unterhielten wir uns mit einem Strandkorb-Verleiher, einem Rentner, der vor zwei Jahren die Strandkörbe übernommen hat. Er hoffte, dass es nicht noch anfangen würde zu regnen, da er seine Körbe in den nächsten Tagen noch trocken wieder ins Lager bringen wollte. Eigentlich viel zu früh, aber die Strandkorb-Saison dürfte wohl bald vorbei sein, auch wenn es an der Ostsee nun nochmal warm werden sollte.

Strandkörbe im Sturm

Strandkörbe im Sturm

Zwischendurch sahen wir auf dem Meer ein Segelboot, das von den Wellen umgehauen worden war. Der Segler hat sein Können wohl etwas sehr überschätzt. Ein kleines Motorboot der Seerettung mußte zur Hilfe eilen, um das Segelboot wieder aufzustellen. Dann liefen wir weiter am Strand entlang in Richtung Niendorfer Hafen. Unseren Rucksack, mit Brot für die Möwen, hatten wir ja dabei. Schon toll, wie wenig diesen Vögeln der Sturm ausmacht. Sie fingen die Brotstückchen trotzdem mit Leichtigkeit in der Luft.

Möwen-Fütterung im Sturm

Möwen-Fütterung im Sturm

Möwen-Fütterung

Möwen-Fütterung im Sturm

Kurz bevor man den Hafen erreicht, muss man allerdings noch ein kurzes Stückchen über die Strasse gehen, an der Evers-Werft vorbei (ich berichte noch) und kommt dann von oben in den Hafen.

Gleich rechts sitzt Onkel Charly, (Niendorfer Original) auf der Bank, der in den 30er Jahren den Urlaubern mit seinem Segelboot Ausflugsfahrten anbot. Der Holzbildhauer Wolfgang Gerdhagen hat ihm im Hafen ein Denkmal gesetzt, und ich habe mich mal mit Onkel Charly ablichten lassen.

Neben "Onkel Charly"

Neben "Onkel Charly"

Dann entdeckten wir mehrere Verkaufsstände mit „fangfrischem“ Fisch. Gleich am ersten Stand ein älterer Fischer, (der letzte aus seiner Familie), der noch zwei tolle riesige, ganz frische Dorsche zum Verkauf anbot.  Solche Fische findet man bei uns überhaupt nicht in den Geschäften. Ein paar Stände weiter unterhielten wir uns dann länger mit einer „Fischersfrau“ die ehemals aus Ostdeutschland stammt, aber nunmehr mit ihrer Familie in Niendorf lebt.

Sie erzählte uns, dass die Fischerei in Niendorf eine sehr lange Tradition hat. Nach Ende des zweiten Weltkrieges erfuhr die Niendorfer Fischerei mit 140 Fischkuttern (davon 15 Hochseekutter) einen nie gekannten Höhepunkt. 1951 verdienten rund 175 Menschen mit der Fischerei ihren Lebensunterhalt, wobei damals jährlich ca. 5.000 Tonnen Fisch angelandet wurden. Als Folge der Anfang der 90er Jahre eingeführten „EU-Fangquote“  landen heute ca. 20 Niendorfer Fischer jährlich nur noch ca. 100 Tonnen Fisch an: 60% Dorsch, 10% Hering, der Rest sind Plattfische, Sprotten, Aale, Lachs und anderer Beifang.

Die Fischersfrau erzählte, dass ihre Familie selbst zwei große Kutter hat, wobei nur noch die „Charlotte“ rausfährt . Früher hatten sie 10 Leute, die mit auf dem Kutter waren, heute sind es nur noch ihr Mann und ein Lehrling. Wir waren neugierig und machten uns gleich auf die Suche nach der „Charlotte“, die kurz vorher reingekommen sein sollte. Nach einigem Suchen fanden wir sie. Ein ziemlich großer, alter Kutter, der wohl auch bald in die Werft muss.

Vor der Mittagspause setzten wir unsere Hafenbesichtigung noch fort, beobachteten einen Fischer

Fischer beim Reparieren eines Netzes

Fischer beim Reparieren eines Netzes

beim Reparieren der Netze,und betrachteten die vielen verschiedenen Fischerboote, Segelyachten und Ausflugsschiffe, sowie die Evers-Werft (von außen).

Fischernetze im Hafen von Niendorf

Fischernetze im Hafen von Niendorf

Auffallend dabei ist, dass die großen Fischkutter alle an der linken Seite des Hafens anlegen, die kleineren rechts und die Ausflugsschiffe hintereinander davor anlegen. Zu ihnen gehört auch eine schmucke Yacht, die ausschließlich zu Seebestattungen rausfährt. Die Seebestattungen nehmen, wie wir gehört haben, immer mehr zu.

Boote im Hafen

Boote im Hafen

Nun aber kurz zur Geschichte der Evers-Werft. Diese begann 1923, als der Bootsbauer Ernst Evers einen Teil des Hafengeländes pachtete und in einem Schuppen Holzboote reparierte. Durch Aufträge der Kriegsmarine wuchs der Betrieb an. 1942 wurden 14 Fischkutter und Ausflugsboote zu Küstenschutzbooten umgerüstet und mit je zwei Mann Besatzung ins Schwarze Meer geschickt.

Ende der 70er Jahre wurden das Gelände in eine moderne Marina mit 70 Liegeplätze, die Hallen in Lagerhallen für Sportboote umgebaut. Ebenfalls siedelten sich eine Segelschule und ein Spezialist für Bootsmotoren auf dem Gelände an. Heute werden im Wesentlichen Reparaturen ausgeführt.

Während der Sommermonate wird die große Halle für Veranstaltungen des Schleswig-Holstein Musikfestivals, das Hafenkonzert des NDR und diverse Hafenfeste verwendet.

Im heute noch existierenden „Alten Zollhaus“haben wir dann, da etwas durchgefroren und nass, einen leckeren Fischeintopf gegessen, bevor wir dann mit vielen neuen Eindrücken diesen pittoresken kleinen Hafen

Pittoresker Hafen von Niendorf

Pittoresker Hafen von Niendorf

verließen und den Heimweg per Bus antraten, denn es stürmte nun doch sehr. Inzwischen hatten wir, wie wir noch erfuhren, um Windstärke 8.

Auch an den Strand konnten wir nicht mehr, denn das Wasser hatte inzwischen fast die Strandkörbe erreicht. Aber egal, ein toller Urlaub ging zu Ende, wir mußten sowieso noch packen, und um 18.00 Uhr erwartete uns die Direktion zu einem Sektempfang in der Halle des Hotels. Anschließend ging es dann noch zum letzten „Urlaubs-Abendessen“, diesmal einem Asiatischen Spezialitäten-Buffet. Naja!

Der Sonnenaufgang am nächsten Morgen, war ganz anders als sonst, richtig lila, ein Wetterwechsel deutete sich an.

Ein Wetterwechsel kündigt sich an

Ein Wetterwechsel kündigt sich an

Unsere Heimfahrt verlief ohne weitere Vorkommnisse. Abfahrt Timmendorfer Strand 9.15 Uhr, Ankunft in Kronberg im Taunus 15.00 Uhr, nach 680 km. Nicht schlecht, oder? 🙂

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